Referenzen

Self-Service-System subito

Ein großer Erfolg: Self-Checkout-System „subito“
Ein großer Erfolg: Self-Checkout-System „subito“
Bezahlterminals vereinfachen den Bezahlvorgang
Bezahlterminals vereinfachen den Bezahlvorgang
Hohe Stückzahlen innerhalb kürzester Zeit ausgeliefert
Hohe Stückzahlen innerhalb kürzester Zeit ausgeliefert
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„subito - einfach und schnell einkaufen“ – so bewirbt Migros seine Lösungen zum Einkaufen ohne klassische Kassen.

Oberstes Ziel von Migros ist, dem Kunden das bestmögliche Einkaufserlebnis zu bieten. Eines der Haupt-Ärgernisse beim Einkaufen ist das Anstehen in Warteschlangen und das Aus- und Einpacken der eingekauften Ware an der Kasse. 2009 entwickelte Migros deshalb gemeinsam mit Partnern wie Polygon neue Lösungen. Dabei wurden zwei Konzepte verfolgt. Beim sogenannten „Self-Scanning“ scannt der Kunde alle Waren mit einem Handscanner, bevor er sie in den Einkaufswagen, oder direkt in seine Tasche legt. Am Ende des Einkaufs muss er nur noch bargeldlos bezahlen, das lästige Anstehen und Umladen aufs Band und wieder zurück entfallen komplett. Gerade bei größeren Einkäufen bedeutet das einen enormen Zeit- und Komfortgewinn. Kleine Einkäufe hingegen kann der Kunde direkt an den „Self Checkout“-Stationen einscannen und direkt bezahlen. Das geht in wenigen Sekunden. Für alle Fälle werden die Stationen von Servicekräften betreut. Das System wird sehr gut angenommen. Je nach Standort und Format benutzen 8-20% der Kunden subito und deren Umsatzanteil beträgt 15-40%, in Spitzenstunden über 50%. Die ursprünglich gesetzten Zielvorgaben wurden damit weit übertroffen.

Über 900 Stationen hergestellt

Im Jahr 2010 stieg Polygon in das Projekt mit ersten Designstudien für die Zahlstationen des „Self-Scanning“, sowie der „Self-Checkout“-Stationen ein. Nach der erfolgreichen Prototypentwicklung wurden 2011 im Rahmen einer groß angelegten Pilotphase 80 Stationen hergestellt und in ausgewählten Filialen installiert. Aufgrund der hohen Akzeptanz wurde anschließend sukzessive der Rollout in alle größeren Filialen begonnen. Den Kunden steht heute eines oder beide der subito-Formate in 140 von 700 Filialen zur Verfügung, wöchentlich kommen 2-3 zusätzliche Standorte dazu. Bis heute hat Polygon über 900 Stationen hergestellt. Der konstruktive Aufbau nutzt das umfassende Polygon-Know-How vielfältiger Herstellungstechnologien, von Holzwerkstoffen, über Tiefziehtechnologien bis zu Metallverfahren.

Emotionales Design lädt ein

Das Designkonzept verbindet funktionelle Anforderungen wie Nutzerfreundlichkeit und modularen Aufbau mit hohem ästhetischem Anspruch. Gewölbte Formen, freundliche Farben und Materialakzente in Edelstahl erzeugen eine angenehme Anmutung, welche sich markant von bisherigen Kassenzonen abhebt. Diese freundliche Atmosphäre bewirkt, dass sich die Kunden förmlich zum subito Self-Service-Bereich hingezogen fühlen, und sich gerne darin aufhalten.

Über Migros

Migros wurde 1925 gegründet und ist das größte Detailhandelsunternehmen in der Schweiz. Der Handelskonzern ist vornehmlich in der Schweiz vertreten, hat aber auch in Deutschland einige Filialen. Im Herbst 2012 hat Migros den deutschen Lebensmitteleinzelhändler tegut gekauft. 2013 erwirtschaftete Migros mit ca. 86.000 Mitarbeitern einen Umsatz von etwa 27 Mrd. Schweizer Franken.

Kundenzitat

„Polygon setzte unsere Ideen kreativ und engagiert mit einem hochwertigen Design und nachhaltigen Produkten termingerecht um.  Auch herausfordernd kurzfristige Aufträge wurden alle pünktlich und in hoher Qualität ausgeführt. Die Menschen und Leistungen von Polygon sind außergewöhnlich. Dafür besten Dank – wir haben den richtigen Partner gewählt!“

Hans Schwarz
Leiter M-POS, Migros IT-Services